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Creatin Report - Teil 5

Themen: Creatin Kreatin Muskelaufbau

Qualität von Creatin

Achten Sie bei der Creatinauswahl auf reine Monohydratprodukte, weil bei dieser Creatinform über 300 nachweisbare Studien vorliegen. Dagegen gibt es zu anderen Creatinformen zu wenig oder gar keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Weiterhin ist darauf zu achten, dass die Creatinergänzungen nicht mit Creatinin, Dicyandiamid, Dihydrotriazin, Thioharnstoff und Steroiden verunreinigt sind. Die Verunreinigungen lassen meist auf minderwertige Rohstoffauswahl und eine ungenügende Herstellungspraxis schließen. Bei Creatin Produkten, die auf der Kölner Liste aufgeführt sind, muss von keiner Verunreinigung und Dopinggefahr ausgegangen werden. Die Produkte werden zuvor auf ihre Reinheit (z.B. Prohormone, Anabolika, Stimulantien) untersucht und erst dann auf der Kölner Liste veröffentlicht. Die Prüfung auf Verunreinigungen erfolgt meist mithilfe der Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie (High Pressure Liquid Chromatography). Damit soll das Dopingsrisiko für Spitzensportler minimiert werden.

Die Veröffentlichung der Body Attack Produkte finden Sie hier.

Body Attack Creatine ist vom Internationalen Olympischen Commitee (IOC) und vom World-Anti-Doping-Agency (WADA) nicht als Dopingsubstanz eingestuft und kann daher weiterhin als natürliche Ergänzung zur Leistungssteigerung verwendet werden.

Einnahme

Body Attack Creatine ist nach dem Auflö̈sen (z.B. Wasser, Fruchtsaft) direkt aufzunehmen, sonst zerfällt es in das nutzlose Abbauprodukt Creatinin. Es sollte zudem nicht zusammen mit Coffein eingenommen werden, sonst verringert sich die leistungssteigernde Wirkung. Ansonsten beeinflusst eine geringe Coffeinzufuhr von 1-3 Tassen Kaffee oder Tee die Creatinwirkung nicht. Um den Creatintransport in die Muskelzellen zu verbessern, sollte Body Attack Creatine mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten (z.B. Maltodextrin-, Dextrosemischungen) kombiniert werden. Nach einer intensiven Belastung ist die Creatinaufnahme in den Muskelzellen stark erhöht.

Daher kann eine Creatineinnahme nicht nur vor, sondern auch direkt nach einer intensiven Muskelbelastung vorteilhaft sein. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass nicht alle Sportler auf eine Creatinergänzung reagieren. Diese Personen werden als Non-Responder eingestuft, da die muskuläre Creatinaufnahme wahrscheinlich genetisch zu gering ist. Die wirklichen Ursachen für die geringe Creatinwirkung konnte wissenschaftlich noch nicht geklärt werden.

Nebenwirkungen

Bei einer längeren und größeren Creatineinnahme konnte man eine Körpergewichtszunahme von 1 bis 5 kg beobachten. Hingegen führen kurzfristige Creatineinahmen in geringeren Mengen zu keiner großen Gewichtszunahme. Während der Creatineinnahme kommt es zur erhöhten Wasseraufnahme in die Muskelzellen, die man durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von 2-3 Liter am Tag ausgleichen soll. Bei der Creatineinnahme über mehrere Wochen konnte auch ein verminderter Magnesiumspiegel beobachtet werden. Um muskuläre Krämpfe zu vermeiden, sollte man auf eine zusätzliche Magnesiumversorgung während der Einnahmezeit achten. Body Attack Magnesium Liquid ist ein Magnesiumcitrat, welches die Krampfneigung schnell verringert.

Über andere Nebenwirkungen, außer aus Einzelfällen bekannt, wie Muskelzerrungen, Muskelüberspannungen, Dehydration, Magen-Darm-Beschwerden und Durchfälle liegen keine wissenschaftlichen Studien vor. Von einer Creatinergänzung sollte abgeraten werden, wenn eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.

Weitere Anwendungsgebiete

Eine Creatinergänzung kommt nicht nur im Sport zur Anwendung, sondern wird auch bei Diäten, Sportverletzungen, Unfällen, rheumatischen Erkrankungen, Muskelerkrankungen eingesetzt. Creatin verhilft zum Aufbau fettfreier Körpermasse, zur schnellen Heilung, zur Kräftigung der Knochen-, Knorpel- und Muskelstrukturen, zur Straffung des Bindegewebes (Cellulite), dient bei Schlankheitsdiäten vorwiegend zur Abnahme von Körperfett, verbessert Gelenkschmerzen, schützt Gehirn-, Nerven- und Immunzellen.